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Bärmannsried ist ein Gebiet der niederbayerischen Industrie Teisnach in der Grafschaft Regen mit 119 Einwohnern (Stand 30. Juni 2011).
Geographie
Das Dorf liegt in einer winzigen Talkge zwischen den Bergen des Kreuzkreuzes (683 m ), Vormittagsberg (650 m) und Kühberg (610 m), ca. 1,2 km vom Teisnachher Ortsteil Kaikenried und 4,4 km von Teisnach entfernt. Das Dorf ist nur über eine Straße nach Kaikenried erreichbar. Nördlich von Bärmannsried führt ein Weg in das unberührte Tal des Schwarzen Regens, der auch als „Bayerisch Kanada“ bezeichnet werden kann. Nachbarorte sind Altenmais, Oed, Aschersdorf, Hofstatt und Kaikenried.

Die erste urkundliche Erwähnung von Bärmannsried, früher auch Bermannsried oder Permannsried, fand am 12. März 1359 im Rahmen einer Verhandlung zwischen Albrecht Nuu00c3u009fberger und seinem Vater statt. Schwiegervater Altmann von Degenberg. Bärmannsried gehörte zum Pflegeheim Linden, das im Dorf einen Bauernhof hatte. 1752 gab es in Bärmannsried 4 Attribute. 1818 wurden die Gemeinden Kaikenried, Sohl und Teisnach in die Gemeinde Teisnach eingegliedert. In 9 Nachlässen lebten im Jahr 1875 52 Einwohner. 1951 erhielt Bärmannsried elektrische Vorräte und wurde 1990 an die Wasserversorgung und die kommunale Kläranlage angeschlossen. Der große Kraushof wurde vollständig abgebrannt. Dabei erlitt der Besitzer Josef Kraus schwere Verletzungen und musste beim Versuch, die Tiere zu retten, ins Krankenhaus geflogen werden. Einige Helfer erlitten auch eine Rauchvergiftung. Bis auf sieben Rinder wurde jedes Tier in der Scheune gerettet. Die lokale Dorfgemeinschaft hat regelmäßig einen Maibaum um den Dorfplatz herum wiedereröffnet, nachdem er aus Kaikenried gestohlen wurde.
Legende
Unter den Bewohnern wurde lange Zeit eine Legende erzählt. Angeblich soll nach dem Tod einer alten Frau aus Bärmannsried ihre Leiche mit einem Sarg über eine alte Forststraße nach dem Teisnacher Friedhof getragen werden. Doch während des Transports mussten die Träger durch ein Moor in der Nähe des Kühberggipfels waten. Plötzlich brachen sie zusammen, rannten weg und ließen den großen Sarg in den Sumpf fallen. Als sie an den Ort zurückkehrten, war der Sarg bereits vom Moor verschluckt worden. Es heißt, dass die Knochen der alten Frau dennoch aus dem Sumpf herausragen. In der Nähe der angeblichen Stelle, wo der Sarg gelegt wurde, wurde zur Erinnerung eine Kapelle errichtet, die normalerweise von Wanderern besucht wird.
49.0214613.02646 Koordinaten: 49 u00b0 1 ‚N, 13 u00b0 2‘ O

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